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Die unaufhaltsame Kraft im Co-Packing

Wir haben uns mit Martin, dem technischen Leiter für neue Anlagen bei Kompak, zu einem ausführlichen Gespräch zusammengesetzt. Als Co-Packer für große multinationale Marken steht Kompak unter ständigem Anpassungsdruck. Martin erklärt, dass Unilogo dem Unternehmen nicht nur eine Maschine verkauft hat, sondern eine zukunftssichere Lösung bereitgestellt hat, die alle Produktionsprobleme löst, noch bevor sie überhaupt entstehen.

Martin, du bist für die Produktion einiger der weltweit größten Markeninhaber zuständig. Wie sieht die aktuelle Marktsituation aus?

Martin: Es ist ein anspruchsvolles Umfeld. Wir sind ein Lohnverpacker, der hauptsächlich für multinationale Unternehmen tätig ist, und der Markt verändert sich rasant. Die Zeiten großer Auflagen mit nur einem Produkt neigen sich dem Ende zu. Heute verlangt der Markt kleinere Kartons und kleinere Auflagen. Für uns bedeutet das, dass wir weitaus mehr Umrüstungen vornehmen müssen als je zuvor.

Das klingt nach einem potenziellen Engpass. Wie bewältigen Sie diese Komplexität, ohne an Effizienz einzubüßen?

Martin: Genau aus diesem Grund haben wir die Unilogo-Maschine gekauft – die „ Futureproof 100“. Es handelt sich um eine modulare Roboteranlage, die unsere Arbeitsweise grundlegend verändert hat. Sie hilft uns dabei, unser Geschäft auszubauen, da sie garantiert, dass wir unabhängig von der Komplexität mindestens 100 Einheiten pro Minute produzieren können.

Geschwindigkeit ist eine Sache, aber Sie haben den Formatwechsel angesprochen. Bei herkömmlichen Maschinen kann der Formatwechsel Stunden dauern. Wie geht die Unilogo-Anlage damit um?

Martin: Das ist eine ganz andere Liga. Die Anlage ist so konzipiert, dass sie in weniger als zwanzig Minuten vollständig von einem Produkt auf das nächste umgestellt werden kann. Sie nutzt 3D-gedruckte Teile als Formate für verschiedene Flaschenformen. Das bedeutet, dass wir die Maschine problemlos aufrüsten oder das Design komplett ändern können. Das beschleunigt den gesamten Prozess – von der Konfiguration der Anlage bis zur endgültigen Auslieferung.

Sie meinen also, die Maschine sei im Grunde genommen unbegrenzt anpassungsfähig?

Martin: Genau. Die Anlage bewältigt eine enorme Vielfalt an Formen, sodass wir auf alles vorbereitet sind, was die nahe Zukunft bringt. Sie verfügt sogar über einen integrierten robotergesteuerten Flaschenentwirrer und Verschluss-Sortierer. Es geht nicht nur darum, Flaschen zu transportieren, sondern um intelligentes Handling.

Wie sieht es mit den nachgelagerten Prozessen aus? In der Regel kommt es bei der Etikettierung und Verpackung zu Verzögerungen.

Martin: Nicht mit diesem System. Ein sehr wichtiger Aspekt der „ Futureproof “-Reihe ist ihre Anbindung an Etikettier- und Kartonverpackungssysteme. Das System ist tatsächlich in der Lage, die Art der Etiketten, die auf das Produkt und den Karton aufgebracht werden, im laufenden Betrieb zu wechseln. Das funktioniert nahtlos.

Ist es angesichts all dieser Hightech-Robotik und -Software schwierig, den Betrieb aufrechtzuerhalten?

Martin: Das mag man vielleicht denken, aber die Integration von Hardware und Software bringt uns viele Vorteile. Wir verfügen über Ferndiagnosemöglichkeiten, Videoaufnahmen von problematischen Situationen und detaillierte Statistiken. Diese Informationen helfen unserem Wartungsteam dabei, die Maschine auf dem höchstmöglichen Produktivitätsniveau zu halten.

Und was ist mit den Mitarbeitern vor Ort?

Martin: Sie sind begeistert. Maschinen wie der „ Futureproof 100“ machen die Arbeit für alle Beteiligten besser und angenehmer. Die Bedienung ist intuitiv. Schon nach ein oder zwei Monaten im Betrieb kann ein Kunde die Anlage reibungslos und problemlos bedienen. Das ermöglicht es uns, dazuzulernen und die richtigen Fragen zu stellen – aber vor allem läuft sie einfach.

Es scheint, als hätte Unilogo das „unmögliche“ Dreieck aus Geschwindigkeit, Flexibilität und Benutzerfreundlichkeit erfolgreich gelöst.

Martin: Wir sind sehr zufrieden damit. Wir haben die Geschwindigkeit, wir haben die schnellen Umrüstzeiten und wir haben die Zuverlässigkeit.

Martin

Martin van Riel

Projektleiter, Kompak

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